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40 Jahre deutsche Antarktisstationen

Am 21. April 1976 feierten sechs Forscher und Techniker gemeinsam mit internationalen Kollegen die Einweihung der ersten ganzjährig betriebenen deutschen Antarktisstation, die in der Nähe der sowjetischen Nowolasarewskaja-Station im Königin-Maud-Land lag. Die Station war eine Einrichtung der Akademie der Wissenschaften der DDR, die Logistik wurde gemeinsam mit der Sowjetischen Antarktis-Expedition abgestimmt und organisiert. Benannt wurde die Station 1987 nach Georg Forster, dem deutschen Reisebegleiter James Cooks, der am 17. Januar 1775 als erster Deutscher auf Südgeorgien Boden betrat.

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Restauratoren retten Scotts und Shackletons antarktisches Vermächtnis

Zur Wende des 20. Jahrhunderts war die Antarktis der Fokus eines der letzten grossen Rennen der Erforschung und Entdeckung. Expeditionen unter der Leitung von Scott und Shackleton bauten einfache Holzunterkünfte, von denen aus sie den Kontinent erkundeten. Die Forscher kartografierten und führten die ersten wissenschaftlichen Studien in der Antarktis durch. Das Ende von Shackletons Rossmeer Expedition im Jahr 1917 markierte das Ende dieser heroischen Epoche der Entdeckungen.

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Edmund Hillarys Hütte soll restauriert werden

Die antarktische Hütte des neuseeländischen Forscher und Entdeckers Sir Edmund Hillary soll restauriert werden. Das Gebäude aus der Saison 1957/57 ist ein Teil der ersten wissenschaftlichen Station Neuseelands nahe ihrer heutigen Scott Base. Der neuseeländische Antarctic Heritage Trust (NZAHT) benötigt rund eine dreiviertel Million Euro, um dieses Projekt durchführen zu können.

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Kannte Shackleton das El Niño-Phänomen und die Gefahr für seine Expedition?

Eine Untersuchung zu den Gründen von den dichten Meereisbedingungen während Shackletons «Endurance»-Expedition wurde just zu dem Zeitpunkt veröffentlicht, als das als Grund identifizierte El Niño-Phänomen wieder für neue rekordverdächtige Meereismengen in der Antarktis sorgt.

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Neues antarktisches Bild-Archiv im Internet verfügbar

Antarctica New Zealand hat eine digitale Plattform eingeweiht, durch die tausende von Bilder und Videos über Neuseelands Antarktis Geschichte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ursprünglich als Foto Archiv geplant, ist dieses Werkzeug, liebevoll Adam genannt, eine maßgeschneiderte Internet-Plattform die mehr als 40.000 Bilder seit 1957 enthält.

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Bilder von Scotts letzter Expedition kommen unter den Hammer

Das Rennen zum Südpol zwischen Roald Amundsen und Robert Falcon Scott gehört zu den spannendsten und auch tragischsten Geschichten der Antarktiserforschung. Noch heute werden immer wieder Zeugnisse von Scotts Terra Nova Expedition gefunden und zeigen uns, was damals wirklich geschehen ist und unter welchen Umständen die Männer ihre wagemutige Expedition durchgeführt hatte. Nun sind 52 neue Aufnahmen aufgetaucht, die aber schon bald in einer Auktion unter den Hammer kommen sollen.

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Briefmarken Neuerscheinung in South Georgia

Eine 3er-Serie von je vier Briefmarken feiert drei «Helden der Trans-Antarctic Expedition». Die Serie wurde am 5. November 2014 veröffentlicht, um den hundertsten Jahrestag der Ankunft der Expedition in Grytviken zu markieren.

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Die ersten Frauen am Südpol

Vor 45 Jahren, im November 1969, landeten die ersten 6 Frauen gemeinsam am Südpol. Die Frauen waren: Pamela Young aus Neuseeland, die als Feldmitarbeiterin für ihren Ehemann im Antarktisprogramm Neuseelands mitarbeitete; Lois Jones, eine Geochemikerin von der Ohio State Universität, die eine rein weibliche Gruppe, bestehend aus Terry Lee Tickhill Terrell, Eileen McSaveney und Kay Lindsay, zur Erforschung von See in den Dry Valleys leitete; und noch Jean Pearson, eine Reporterin der Detroit Free Press.

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Ein Blick in die Vergangenheit – Notizbuch aus Scott's letzter Expedition gefunden

Das Rennen zum Südpol zwischen Roald Amundsen und Robert Falcon Scott gehört zu den spannendsten und tragischsten Ereignissen in der Polarforschung. Obwohl schon vieles darüber bekannt ist, tauchen immer wieder neue Gegenstände aus dem Eis auf, die weitere Details rund um die Schicksale aus der damaligen Zeit liefern. Ein Notizbuch eines Fotografen, welches vor einem Jahrhundert in Scott's letzter Expeditionsbasis bei Kap Evans zurückgelassen wurde, ist nun entdeckt und vom New Zealand Antarctic Heritage Trust (NZAHT) konserviert worden.

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Sensationelle Bilderfunde in der Antarktis

Bildnegative, die vor einem Jahrhundert in der Hütte von Robert Falcon Scott's letzter Expedition zurückgelassen wurden, sind jetzt von Mitgliedern des New Zealand's Antarctic Heritage Trust wiederentdeckt und konserviert worden. Die Negative wurden im Dunkelraum von Herbert Ponting, Scotts' Expeditionsfotografen, gefunden und sorgfältig konserviert. Dabei kamen bisher nie gekannte Aufnahmen von der Rossmeer-Gruppe von Shackleton's «Endurance»-Expedition zum Vorschein.

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