POLARNEWS WÜNSCHT ALLEN EIN FRÖHLICHES NEUES JAHR UND ALLES GUTE FÜR 2018!!

POLARNEWS WÜNSCHT EIN FRÖHLICHES NEUES JAHR

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Narwale erstarren und flüchten gleichzeitig

Narwale nennt man auch „Einhörner der Meere“ aufgrund ihres langen Stosszahnes, der ein

Narwale sind scheue und geheimnisvolle Meeressäugetiere. Wissenschaftler wissen nur wenig über ihre Lebensart und ihr Verhalten aufgrund ihrer geographischen Verbreitung. Als wahre Eisliebhaber verbringen Narwale die meiste Zeit ihres Lebens an der Packeiskante in der hohen Arktis. Nur bei wenigen Gelegenheiten schwimmen sie an die Küstenbereiche heran. Jetzt hat ein internationales Forschungsteam ein überraschendes und scheinbar widersprüchliches Verhalten entdeckt. Auf der Flucht vor Menschen zeigen Narwale weder eine Starre noch eine Flucht: Sie machen beides.

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Mikrobielle Weltenbummler leben in der Arktis und in der Antarktis

Die Geowissenschaftlerin Julia Kleinteich entnimmt Proben aus Süsswassertümpeln mit Mikroben drin

Mikroben, zweite Runde: Obwohl Arktis und Antarktis an entgegengesetzten Polen der Erde liegen, weisen sie eine ähnliche Diversität an Bakterien und Kleinstlebewesen auf. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Tübingen, des EMBL Heidelberg und der Universität Konstanz. In einer Studie hatte das Forscherkonsortium von elf Einrichtungen Daten aus zahlreichen Studien und Standorten gesammelt, um erstmals die mikrobielle Diversität dieser beiden abgeschiedenen Regionen direkt zu vergleichen.

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Hautpflege für Grönlandwale in Nunavut

Grönlandwale sind richtige Eisliebhaber und können mit der verstärkten Oberseite der Schnauze

Grönlandwale gehören zu den am schwierigsten zu beobachtenden Walarten in der Arktis, trotz ihrer Grösse. Einst bis fast zur Ausrottung gejagt, haben diese gigantischen Bartenwale eine bemerkenswerte Wiederauferstehung gefeiert und werden wieder an vielen Orten nahe der arktischen Eiskante gesichtet. Nun haben Forscher der Universität von British Columbia (UBC) ein neues und überraschendes Verhalten von Grönlandwalen in Nunavut beobachtet.

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Ausgestorbene Riesenseekuh in der russischen Arktis gefunden

Die eindrücklichen Rippenbögen der Steller‘schen Seekuh stachen wie ein Zaun aus dem Boden

Russische Wissenschaftler entdeckten die Überreste eines enormen ausgestorbenen Meeressäugetiers im Boden der Kommander-Inseln im äussersten Osten Russlands. Das Umweltministerium vermeldete, dass die Überreste noch intakt seien und das Ganze ein exzellenter Fund aufgrund der Geschichte dieser Art darstellt.

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Neue Daten aus der Arktis zeigen keine Erwärmungspause

Der globale Erwärmungshiatus, eine Verlangsamung der globalen Erderwärmung, hat seit Jahren Wissenschaftler erstaunt. Statt einer immer weiter steigenden Durchschnittstemperatur, ging diese ganz leicht zurück. Doch nun haben bisher vernachlässigte Daten aus der Arktis gezeigt, dass diese sich sechsmal schneller erwärmt hat, als der Rest der Erde und dass die globale Erwärmung überhaupt keine Pause eingelegt hatte.

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Belugas wählen Lodden statt Heilbutt in wärmeren Gewässern

Der Klimawandel scheint eine kleine Fischart nach Norden zu treiben – direkt in den Schlund von Walen, die sich normalerweise grössere Fische bevorzugen. Doch es sind nicht nur die Wale, die sich an den kleinen Fischen genüsslich halten, auch die ehemalige Beute der Wale profitiert von der neuen Nahrungsquelle.

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Was unter Antarktikas am schnellsten schmelzenden Gletscher liegt

Ein britisches Forschungsteam hat hochaufgelöste Karten eines Gletscherbetts in der Westantarktis erstellt, was helfen wird, den zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels aus dieser Region vorherzusagen. Radaruntersuchungen des Bodens unter dem Pine Island Gletschers hat eine sehr abwechslungsreiche Landschaft mit einigen Überraschungen hervorgebracht. Die Resultate der Arbeit werden in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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Kanadische Moose erzählen vergangene Klimageschichten

Die Arktis ist der am schnellsten sich erwärmende Ort der Welt. Doch Wärmezyklen traten auch schon in der Vergangenheit auf und Klimaforscher sind stets auf der Suche nach Informationen über diese vergangenen Klimageschichten. Einige Moosarten in der östlichen kanadischen Arktis, die lange im Eis eingeschlossen waren, treten nun ans Sonnenlicht aufgrund der globalen Erwärmung. Und die Radiokarbonmethode mit diesen Pflanzen zeigt, dass die jetzigen Sommertemperaturen in der Region die höchsten in den vergangenen zehntausenden von Jahren gewesen sind.

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Neue Karten zeigen höheres Schmelzrisiko für Grönlands Gletscher

Der grönländische Eisschild ist die zweitgrösste Eisdecke und Süsswasseransammlung weltweit.

Neue Karten des grönländischen Meeresbodens und dem Boden unter dem Eispanzer zeigen, dass zwei- bis viermal mehr Gletscher von beschleunigtem Abschmelzen betroffen sind als bisher angenommen. Forscher der Universität von Kalifornien in Irvine (UCI), der NASA und 30 anderen Institutionen haben die bis dato detaillierteste und genaueste hochaufgelöste Karte von Grönlands Unterwelt veröffentlicht. Unter den vielen Datenquellen für die neue Karte sticht besonders die Ocean Melting Greenland Kampagne (OMG) der NASA hervor.

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